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Häufig gestellte Fragen

 

 

 

 

 

Was soll ich zum Ersttermin mitbringen?
Bei Ihrem Erstgespräch bringen Sie Fragen mit, die Sie klären wollen.
Falls vorhanden die Laborwerte sowie den medizinischen Befund/Testergebnis.
Bei einer Ernährungstherapie bringen Sie zusätzlich Ihre ärztliche Notwendigkeitsbescheinigung mit.
Was ist eine Anamnese?
Eine ernährungstherapeutische Anamnese ist das erfassen Ihrer Ernährungs bzw. Essgewohnheiten.
Dies findet in der Erstberatung statt. Dort werden Ihre Gründe, Erwartungen sowie die individuellen Ziele festgelegt.
Ihre Ernährungs- und Essgewohnheiten  werden geschildert und dokumentiert.
Bei einer Ernährungstherapie werden Beschwerden, Erkrankungen und Stoffwechselstörungen sowie Laborwerte und Medikamenteneinnahme mit erfasst und berücksichtigt und es erfolgt die Diagnosestellung.
Wie verläuft ein Beratungsgespräch?
Die Beratungsgespräche werden individuell auf Ihre Anliegen und Bedürfnisse zugeschnitten.
Beim Erstgespräch wird besprochen aus welchen Gründen, mit welchen Erwartungen und Zielen Sie in die Beratung kommen. Es werden Ihre Ernährungs- und Essgewohnheiten besprochen und bei einer Ernährungstherapie darüber hinaus die Beschwerden, Erkrankungen, Laborwerte und Medikamenteneinnahme erfasst.

 

Bei den Folgeterminen erhalten Sie alle notwendigen Informationen sowie Beratungsmaterial zu Ihrem Krankheitsbild (Ernährungstherapie) und es werden die Möglichkeiten und Ziele der Folgetermine festgelegt.
Wir besprechen ausführlich eine Ernährungsform, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Natürlich wird auf Ihre Vorlieben und auf Ihre individuelle Lebenssituation eingegangen.
Gemeinsam erarbeiten wir wie Sie diese schrittweise in Ihren Alltag umsetzen können.
In welchen Fällen bekomme ich eine Kostenrückerstattung von meiner Krankenkasse?
Bei einer präventiven Ernährungsberatung (§20 SGB V) können Sie meist 2x pro Jahr eine Kostenerstattung bei Ihrer Versicherung einreichen.
Antrag auf Kostenerstattung ausfüllen und an Ihre Versicherung senden.

 

Eine ernährungstherapeutische Beratung (§43 SGB V) ist für Menschen mit einer ernährungsbedingten Erkrankung.
Mit einer ärztlichen Notwendigkeitsbescheinigung können Sie einen Antrag bei Ihrer Krankenkasse stellen. Dieser muss von ihrem behandelnden Arzt (Hausarzt oder Facharzt) ausgefüllt werden. Ärztliche Notwendigkeitsbescheinigung.

 

Erkundigen Sie sich direkt bei Ihrer Krankenkasse, -versicherung, ob und in welcher Höhe eine Kostenbeteiligung möglich ist. Die Differenz zwischen den kalkulierten Kosten / dem Rechnungsbetrag und der zugesagten Bezuschussung ist Ihre Selbstkostenbeteiligung. Falls Ihre Krankenkasse, -versicherung keine Beteiligung zusagt, liegt der Selbstkostenanteil komplett bei Ihnen.

 

Bei Privatversicherten kommt es auf die individuelle Deckung Ihres Vertrages an.
Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse direkt nach.
Kann die Krankenkasse direkt mit der Praxis abrechnen?
Nein. Die Abrechnung erfolgt ausschießlich zwischen der Praxis und dem Kunden, d.h. Rechnungsempfänger und Zahlungspflichtiger ist der Kunde. Falls Ihnen vorab ein Zuschuss von der Krankenkasse, -versicherung bewilligt wurde, erhalten Sie diesen gegen Vorlage der Rechnung auf Ihr Konto und Sie überweisen die Gesamtrechnung an die Praxis.
Von wem bekomme ich die ärztliche Notwendigkeitsbescheinigung?
ärztliche Notwendigkeitsbescheinigung
 Dieses Formular füllen Sie mit Ihrem behandelnder Arzt (Haus- oder Facharzt) aus.
Die Zuweisung ist nicht an ein Quartal gebunden, sollte aber zeitnah an Ihr Krankenkasse geschickt werden.
(Eine Kopie ist für uns)
Wie viele Beratungen benötige ich?
Die Anzahl der Beratungen ist abhängig von Ihrer Diagnose, Ihrer Ausgangssituation und Ihrer Fragestellung.
Nach dem Erstgespräch kann man den zeitlichen Rahmen festlegen.

 

Der Zeitabstand zwischen den Beratungen ist im Schnitt zwischen 4-8 Wochen.

 

Gerne stehe ich für Sie und Ihre Fragen mit Rat und Tat zur Verfügung.

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